Spieltag 6 / 28.10.2018

Verbesserte Abwehr - aber immer noch Sand im Angriffsgetriebe

SG Odenheim/Unteröwisheim – HSG LiHoLi 25:18 (9:8)
Im zweiten Auswärtsspiel hintereinander war die HSG zu Gast beim hoch gehandelten Aufsteiger in Odenheim.
Nach einer Aussprache unter der Woche und neuen Weichenstellungen war nun eine Reaktion auf die zuletzt schwachen Leitungen fällig.
Und die zeigte das Team auch in Form einer stark verbesserten Abwehrleistung.
Beide Angriffsreihen leisteten sich eine Unmenge technischer Fehler, so dass es nach 15 Minuten gerade mal 3:3 stand. LiHoLi war gut im Spiel, konnte aber die Fehler der Gastgeber nicht nutzen. Nach ausgeglichen schwacher erster Hälfte ging die SG Odenheim/Unteröwisheim mit einem knappen 9:8 Vorsprung in die Pause.
In Halbzeit zwei waren es dann die Gastgeber, die Gas gaben und schnell auf 11:8 vorlegten. Die Hardt Tiger kämpften sich zurück und stellten wieder auf 11:11. In der nun besten Phase der Hausherren enteilten diese auf 17:12. Begünstigt von sehr unglücklichen Schiedsrichterentscheidungen und einer weiterhin hohen Fehlerquote im Angriff entglitt wieder einmal ein Spiel, bei dem man eigentlich auf Augenhöhe war. Man merkte einfach das verloren gegangene Selbstvertrauen.
Am Ende musste man eine viel zu hohe 25:18 Niederlage einstecken.
Positiv bleibt aber in den Köpfen des sichtlich bemühten Teams, dass man in der Abwehr stark agiert hat und lediglich durch schwache Schiris eingebremst wurde. Im Angriff gilt es die vielen technischen Fehler abzustellen und an alte Stärken anzuknüpfen.
Nächsten Sonntag ist ein Heimsieg gegen den ebenfalls im Keller stehenden TV Büchenau fast schon Pflicht, will man den Anschluss an das Tabellenmittelfeld nicht aus den Augen verlieren.
Team der HSG: Kai Schlereth (Tor); Nick Wilhelm (Tor); Pascal Jahnke; Justin Seitz (2); Marc Neher (1/1); Robin Wilhelm (4); Niklas Kunz; Yann Majunke (6); Marcel Henschel (2); Pierre Ehnis (2); Linus Henschel (1); Dominik Dierfeld (n. e.) und Christoph Funke

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